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Kurkuma - Die Powerpflanze

Die Kurkuma-Pflanze (Curcuma longa), auch als Gelbwurz oder Gelber Ingwer bekannt, gehört zu den Familien der Ingwergewächse. Sie wächst auf feuchten Böden unter subtropischen und tropischen klimatischen Bedingungen Indiens und Südostasiens. Aufgrund des weltweiten Bedarfs wurde die Kurkuma-Pflanze kultiviert, und wird heute in sämtlichen Regionen mit ähnlichen klimatischen Bedingungen wie in Karibik, Südamerika, Afrika angebaut. In vielen Fällen ist die Natur die beste Quelle für die Gesundheitsvorsorge. Das gilt insbesondere für eine der aktiven Bestandteile, die wahrscheinlich jeder schon eimal in der Küche benutzt hat. In Curry ist einer der Bestandteile Kurkuma und das darin enthaltene Curcumin. Es ist das Curcumin, ein orange-gelber Stoff aus dem Gelbwurz (Curcuma Longa, engl. Turmeric )gewonnen, der dem Curry seinen gelben Farbton gibt.
 Kurkuma-Wurzeln Gewürz
Abbildung oben zeigt Kurkuma-Knollen aus denen Kurkumapulver gewonnen wird

Kurkuma wird als Heilmittel seit ca. 5000 Jahren in verschiedenen Schriften erwähnt. Insbesondere in Ayurveda-Therapie hat Kurkuma eine besonders grosse Bedeutung. Man kann fast sagen, Kurkuma ist die wichtigste Heilpflanze in Südostasiens.

In den vergangenen Jahren, stieg das allgemeine Interesse für Kurkuma und sein Inhaltsstoff Curcumin. Curcumin wurde im Altertum des indischen Subkontinents zur Behandlung von diversen Krankheiten wie zum Beispiel Rheuma, Körperliche Schmerzen, Hautkrankheiten, Darmwürmer, Durchfall, Fieber, Koliken, Diabetes usw eingesetzt. Kurkuma wird auch heute in Ländern Südostasiens in der Ayurveda angewendet.
 Kurkuma-Pulver

Abbildung oben zeigt eine aufgeschnittene Kurkuma-Knolle
 Kurkuma-Pulver
Abbildung oben zeigt Kurkuma-Pulver


Bislang sind noch lange nicht alle Wirkstoffe der Kurkumapflanze analysiert bzw erforscht. Wissenschaftler schätzen das sich in der Pflanze Zehntausende Stoffe wie zum Beispiel Vitamine, Eiweise, Mineralien, Kohlenhydrate, Hormone, Fettsäuren, Enzyme, sekundäre Plfanzenstoffe, Bitterstoffe, Spurenelemente, ätherische Öle. befinden.

Die Kurkumapflanze wird für äußerliche and innere Anwendungen genutzt.

Das Curcumin, das aus den Knollen der Kurkuma-Wurzel gewonnen wird, ist der wohl bedeutendste Inhaltsstoff der Kurkumapflanze.


Die ersten Lebewesen die Kurkuma nutzten

In dem Buch von Klaus Oberbeil "Kurkuma: Die heilende Kraft der Zauberknolle", schreibt der Autor folgendes:

“Die ersten Lebewesen, die diese fleischige, üppig mit Nähr- und Wirkstoffen gefüllte Knolle entdeckten, waren – nach neusten Erkenntnissen – Tiere im feuchtwarmen Subkontinent des heutigen Indien. Wenn sich Axishirsche, Wasserbüffel, Wildschweine, Makaken oder auch kleine Raubtiere wie Mungos oder Füchse verletzten, sich infizierten oder an Entzündungen litten, suchten sie instinktiv den Duft ätherischer Öle, der von den Kurkuma-Pflanzen verströmt wurde. Sie gruben die knolligen Rhizome aus dem feuchten Erdreich, um an ihnen zu knabbern oder sie zu fressen. Schon vor rund 8000 Jahren beobachteten die Ureinwohner Südasiens oder der Halbinsel Kathiawar, der Sumpfgebiete von Kachchh und der Khasi-Gebirgsregion, wie verwundete Tiere diese natürlichen Arzneimittel aufspürten, um sich zu heilen. Sie setzten dann Kurkuma bei der Behandlung kranker Menschen ein – offenbar mit Erfolg.”

Aus Wurzeln der Kurkumapflanze, den sogenannten Rhizomen, wird das Curcumin gewonnen. In der Kurkumawurzel sind nur ca. 3-5% Curcumin enthalten.

Eigenschaften von Curcumin

In über 5000 Studien sowohl der Ernährungswissenschaft, als auch der Medizin wurden die positiven Eigenschaften von Curcumin untersucht, und verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften festgestellt.

Curcumin hat unter anderem folgende Eigenschaften:

  • entzündungshemmend (vorbeugend gegen Krebserkrankungen)
  • antibakteriell
  • entgiftend
  • bindet freie Radikale (antioxidativ)
  • wirkt durchblutungsfördernd
  • wirkt antiischämisch (gegen Minderdurchblutung (Ischämie) wirkend)
  • stärkt das Immunsystem, stärkt Abwehrkräfte
  • reduziert Streßbelastung, wirkt entspanned
  • fördert Serotoninbildung "natürliche Anti-Depressiva"
  • fördert den Stoffwechsel
  • fördert den Gallenfluss
  • fördert das Muskelwachstum




  • Asclepius Rod

    Das Problem der mangelnden Bioverfügbarkeit gelöst durch Mizellisierung

    Bei der Verwendung von klassischem Kurkumapulver als Nahrungsergänzung werden nur 10% des Curcumingehaltes vom Körper aufgenommen und verwertet. Die restlichen 90% werden demnach wieder ausgeschieden. Mit anderen Worten es gelangen nur 10% des Curcumins in die Blutbahn. Wäre Kurkuma anstatt fettlöslich, wasserlöslich, könnten im Darm nahezu 100% Curcumin resorbiert werden, bzw. im Körper verwertet werden.

    Die Grafik rechts spiegelt die Versuchsergebnisse einer Crossover-Studie wieder, dessen Gegenstand der Untersuchung war, welche Form der Curcumin-Einnahme am besten vom Körper resorbiert wird.

    Wie man aus der Grafik zu ersehen ist, kam die Studie zu dem Ergebnis, das Mizellares-Curcumin eine 185fach bessere Bioverfügbarkeit gegenüber Kurkumapulver aufwies. Micronisiertes Curcumin (feingemahlen) erreichte bei diesen Versuchen gegenüber Kurkumapulver eine 27fach besser Bioverfügbarkeit. Mit anderen Worten Für Menschen die derzeit bereits mikronisiertes Kurkumin als Nahrungsergänzung konsumieren, würde der Umstieg auf Mizell-Kurkuma die Bioverfügbarkeit um das 6,85fache steigern können.

    Zeitspanne bis Curcumin in die Blutbahn gelangt
    In weiteren Versuchen wurde festgestellt, wie schnell Mizallares Curcumin nach der Einnahme im Blutkreislauf feststellbar ist. Es zeigte sich dass Mizellares Curcumin bereits nach 1,1 Stunden resorbiert war. während bei Einnahme von Curcumin in Form von Kurkumapulver erst nach 7,5 Stunden eine Resporption festgestellt werden konnte. Für micronisiertes Curcumin (besonders fein gemahlenes Kurkumapulver) wurde in diesem Test ein Wert von 4,6 Stunden festgestellt.

    Mizellares Curcumin oder auch Mizell-Kurkuma hat den Vorteil der hunderprozentigen Wasserlöslichkeit. Die Mizellen binden das wasserunlösliche Curcumin in Ihrer Hülle, dessen Aussenhaut wasserfreundlich (wasserlöslich) ist.







    Abbildung oben zeigt die Zeitspanne bis Curcumin in die Blutbahn gelangt


    In dem Video sehen Sie den Vergleich der Löslichkeit von Kurkumapulver und Mizellarem Curcumin / Mizell-Kurkuma. Während das Kurkumapulver sich am Boden absetzt und nicht auflöst, verbindet sich das Mizell-Kurkuma sofort mit dem Wasser.

    Erst mit den Möglichkeiten und der fortschreitenden Entwicklung der Nano-Technologie ist es nun möglich, fettlösliche (wasserunlösliche) Substanzen löslich zu machen.

    Kurkumapulver ist fettlöslich. Das bedeutet, es kann sich nicht in Wasser auflösen.
    Da der menschliche Organismus fettlösliche Substanzen nicht auflösen kann, werden bei klassischer Einnahme von Kurkuma in Pulverform, der überwiegende Teil vom Körper nicht resorbiert (verarbeitet), und über den Darm wieder ausgeschieden. Mizell-Kurkuma hat den Vorteil der hunderprozentigen Wasserlöslichkeit. Die Mizellen binden das wasserunlösliche Curcumin in Ihrer Hülle, dessen Aussenhaut wasserfreundlich (wasserlöslich) ist. Genau durch diesen Umstand kann Mizellares Curcumin die Blut-Hirnschranke überwinden, und innerhalb kurzer Zeit in die Blutbahn und die Zellen gelangen.

    Durch die gesteigerte Effektivität des Mizellaren Curcumins (Mizell-Kurkuma) gegenüber klassischem Kurkumapulver sind täglich 20-30mg Mizell-Kurkuma für einen gesunden Menschen als Nahrungsergänzung völlig ausreichend. Bei Verwendung von Gesundheitsserum Curcumin + CoQ10 Solubiisat entspricht das ca. 30 Tropfen täglich.